Der MedienCampus hat die ersten Qualitätssiegel verliehen

Dr. Claudia Stahl von der Uni Erlangen erhielt das Qualitätssiegel aus den Händen des MedienCampus-Vorstands von Siegfried Schneider (links), Thomas Kreuzer und Andreas Scherer (rechts). Foto: Marita Reich

Der MedienCampus Bayern hat die ersten Qualitätssiegel verliehen. Die Universität Erlangen-Nürnberg und die Hochschule Amberg-Weiden wurden damit für ihr hohes Qualitätsniveau in drei Medienstudiengänge ausgezeichnet.

 

Der Vorstandsvorsitzende des MedienCampus, Medienminister Thomas Kreuzer, überreichte die Qualitätssiegel-Urkunden im Rahmen der Fachtagung Medien in Wildbad Kreuth. Diese gingen an den Weiterbildungsstudiengang „Multimedia-Didaktik" der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und den Bachelor „Medienproduktion und Medientechnik" sowie Master „Medientechnik und Medienproduktion" der Hochschule Amberg-Weiden. Die beiden Einrichtungen können ab jetzt mit dem Siegel ihre hohen Qualitätsansprüche zum Ausdruck bringen.

 

Beim Qualitätssiegel wird geprüft, ob bayerische Ausbildungsstätten im Medienbereich hohe Qualitätsstandards einhalten. Wer sich für eine Aus- oder Weiterbildung im Medienbereich interessiert, erhält anhand des Qualitätssiegels eine Einschätzung über die Kompetenz der Einrichtung. Dadurch werden Vergleiche zu anderen Institutionen erleichtert. Aus- und Fortbilder können das Qualitätssiegel seit Anfang des Jahres beim MedienCampus Bayern beantragen. Der Weiterbildungsstudiengang „Multimedia-Didaktik" in Nürnberg richtet sich an Berufserfahrene und bietet eine umfassende theoretische wie auch praktische Qualifizierung für E-Learning in Schule sowie Aus- und Weiterbildung. Die Studiengänge der Hochschule Amberg-Weiden vermitteln technisches Wissen für den Medienbereich in Kombination mit journalistischen und gestalterischen Fähigkeiten. Infos zum Qualitätssiegel

MedienCampus informiert in Würzburg über Wege in die Medien

In die Medienbranche gibt es verschiedene Wege: Am Dienstag, 8. Mai, um 18.30 Uhr werden diese im Vogel Convention Center (Max-Planck-Str. 7/9) in Würzburg aufgezeigt. Auf dem Podium im Raum „Heisenberg 1" sind Vertreter der Main Post, des Bayerischen Rundfunks und von Vogel Business Media sowie der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Welches Studienfach soll ich wählen, um Journalist zu werden? Gibt es Unterschiede beim Einstieg zwischen Publikumsmedien wie der Tageszeitung sowie dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fachmagazinen? Und wo muss ich mich nach meinem Studium bewerben? Diese Fragen erörtern Experten mit Schülern und Studierenden auf der Veranstaltung „Wege in die Medien", die vom MedienCampus Bayern e. V., der Main Post, Vogel Business Media und der Hochschule Würzburg-Schweinfurt veranstaltet wird.

 

Aus der Perspektive des Nachwuchses berichten Kerstin Fellenzer, Volontärin der Main Post, und Christian Otto, Volontär bei der „Automobilindustrie". Ein Volontariat, eine Art zweijähriges Traineeprogramm in der Redaktion, war bisher für gewöhnlich der erste Schritt nach dem Studienabschluss. Doch die Medienwelt ist vielfältiger und komplexer geworden. Über verschiedene Einstiegsmöglichkeiten und Berufsperspektiven diskutieren Anton Sahlender, stellvertretender Chefredakteur der Main Post, Margit Klinger, Chefin vom Dienst der Main Post, Eberhard Schellenberger, Leiter der Hörfunkredaktion im Regionalstudio Mainfranken des Bayerischen Rundfunks, Dr. Gunther Schunk, Leiter Kommunikation und Corporate Marketing des Fachmedienhauses Vogel Business Media, sowie Prof. Dr. Lutz Frühbrodt, Studiengangsleiter „Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation" an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Die Moderation übernimmt Markus Kaiser, Geschäftsstellenleiter des MedienCampus Bayern e. V., des Dachverbands für die Medienaus- und -fortbildung in Bayern. Im Anschluss an die Diskussionsrunde bietet Vogel Business Media die Möglichkeit zum Networking mit einem Imbiss. Dann können Schüler und Studierende mit den Medienschaffenden direkt ins Gespräch kommen.

Diskussion zum Tag der Pressefreiheit: Wie frei ist der Sportjournalismus?

Gemeinsam mit dem MedienCampus Bayern veranstaltet die MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation am Donnerstag, 3. Mai 2012, in München eine Podiumsdiskussion zur Frage „Wie frei ist der Sportjournalismus?“. Die Veranstaltung findet von 16.30 bis 18.30 Uhr im Haus des Sports (Bayerischer Landes-Sportverband, Georg-Brauchle-Ring 93) statt. Der Eintritt ist frei.

 

Mit dabei sind u.a. der Sportchef des Bayerischen Rundfunks Werner Rabe, Johannes Aumüller aus der Sportredaktion der Süddeutschen Zeitung sowie die Olympiateilnehmerin Stefanie Rothweiler. Zur diesjährigen Veranstaltung zum Internationalen Tag der Pressefreiheit hat Stefan Brunner, Professor für Sportjournalismus an der MHMK, Kollegen, Sportler und Funktionäre eingeladen, um anhand konkreter Ereignisse die Arbeit von Sportjournalisten zu diskutieren, darunter die Fragen: Wie unbefangen und unbeeinflusst spiegeln sie die Olympischen Spiele 2008 in Peking oder die nächsten Winterspiele 2014 im russischen Sotschi? Wie verhält es sich bei der Fußball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine, dessen Regierung die Verletzung von Menschenrechten und die Unterdrückung der Opposition vorgeworfen werden. Wie gehen Reporter damit um? Und wie wird man mit ihnen umgehen?

Auf was sich Journalisten von morgen einstellen müssen: Die ABP und der MedienCampus laden alle Volobeauftragten ein

Die Akademie der Bayerischen Presse und der MedienCampus Bayern laden am Freitag, 20. April 2012, von 10.30 bis 17.30 bzw. 18.00 Uhr alle Ausbildungs- und Volontärsbeauftragten von Tageszeitungen und Zeitschriften zu einer Tagung ein. Klaus Meier, Journalistik-Professor an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, referiert und diskutiert über "Journalismus in der Krise? Auf was sich Journalisten von morgen einstellen müssen". Anschließend teilen sich die beiden Gruppen: Die Vertreter der Tageszeitungen erhalten von Sebastian Beck, Journalismus-Trainer und Redakteur der "Süddeutschen eitung", ein Feedback-Training. Referenten für die Zeitschriftengruppe sind Dr. Sebastian Poliwoda, stellvertretender Leiter der ABP, und Dr. Hans Haltmeier, Chefredakteur der "Apotheken Umschau".

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Riesiger Erfolg für MedienCampus-Mitglied afk tv: Grimme-Preis für "Walulis sieht fern"

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„Fernsehen macht blöd - aber unglaublich viel Spaß!" Umso mehr, wenn diese Erkenntnis mit dem renommiertesten Preis der deutschen TV-Kritik geadelt wird, verliehen vom Grimme-Institut in Marl. Philipp Walulis (31) erhält die Auszeichnung für seine TV-Satire „Walulis sieht fern" in der Kategorie Unterhaltung. „,Walulis sieht fern´ amüsiert den Normalzuschauer und lässt den professionellen Fernsehbeobachter geradezu diebische Freude empfinden. In vier Halbstündern zieht das Format treffsicher alles durch den Kakao, was populäres Format-TV heute ausmacht", so die Begründung der Grimme-Jury. Philipp Walulis stammt vom Aus- und Fortbildungskanal afk tv in München, der Mitglied im MedienCampus Bayern ist.

 

„Wir freuen uns riesig! Bisher hat der Grimme-Preis bei uns nur als ironisches Mittel eine Rolle gespielt, wenn mal wieder etwas richtig schief gegangen ist: ‚Na, das ist ja wieder Grimme-Preis-verdächtig'. Dass wir jetzt den Preis gewonnen haben, ist eine unglaublich tolle Belohnung für alle, die an der Sendung mitgewirkt haben. Ich freue mich wie ein Schnitzel", sagt Philipp Walulis, Entwickler und Moderator der Show. „Zum ersten Mal konnten wir durch die bundesweite Ausstrahlung einer bei afk tv produzierten TV-Idee zeigen, wie wichtig die Arbeit der bayerischen Aus- und Fortbildungsprogramme für den Fernsehnachwuchs ist. Hier können sich kreative Konzepte entwickeln, die im wirtschaftsgetriebenen TV-Geschäft kaum mehr zum Zuge kommen", sagt Klaus Kranewitter, Programmleiter bei afk tv.


„Walulis sieht fern" nimmt die deutsche Fernsehlandschaft unter die Lupe, denn mit etwas Humor und einem Schuss Satire kann man schließlich jedem Format noch etwas abgewinnen. Die Sendung zeigt eigene Versionen von Scripted-Reality-Shows wie „Bauer sucht Frau", den üblichen Tatort in 123 Sekunden und natürlich auch die eigene Casting Show: „Fucking for Fame". Die vier Folgen der ersten Staffel von „Walulis sieht fern" liefen im Dezember 2011 bei Tele 5, und werden Ende März bei Tele 5 und afk tv wiederholt. Infos zur Sendung und ganze Folgen: www.walulissiehtfern.de und www.tele5.de/walulis.

Bei der Fachtagung Medien drehte sich alles um Games und Crossmedia

Maximilian Schenk. Foto: Marita Reich

Die "Fachtagung Medien", die der MedienCampus Bayern gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung ausrichtete, stand ganz im Zeichen von Games und Crossmedia. Die Veranstaltung fand am 16. und 17. April 2012 in Wildbad Kreuth statt und richtete sich an die Mitglieder des MedienCampus Bayern.

 

Der Montag stand im Zeichen der Games: Heiko Klinge von Making Games sprach über "Zu verrückt, um wahr zu sein? Märchen und Horror-Storys aus der Games-Branche", Florian Bohn von TRAVIAN GAMES über "Online-Games aus Bayern – Herausforderungen 2012", und über "Faszinierende Games: Relevanz in Deutschland" referierte Dr. Maximilian Schenk vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. (BIU). Über neueste Crossmedia-Entwicklungen berichteten am Mittwoch Jörg Sadrozinski, Leiter der Deutsche Journalistenschule (DJS) und früherer Redaktionsleiter von tagesschau.de, sowie Alexander Wagner, Redaktionsleiter von kicker.de aus Nürnberg.

 

Zum Kamingespräch am Montagabend kamen aus dem MedienCampus-Vorstand der Vorstandsvorsitzende und bayerische Medienminister Thomas Kreuzer, Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, und Andreas Scherer, Vorsitzender des Verbands Bayerischer Zeitungsverleger.

Programm Fachtagung Medien
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Ab jetzt kann das Qualitätssiegel des MedienCampus Bayern beantragt werden

Seit 1. Januar 2012 kann das Qualitätssiegel des MedienCampus Bayern beantragt werden. Die hohe Qualität von Institutionen, die bayernweit in der medialen Aus- oder Weiterbildung tätig sind, lässt sich so sichtbar machen. Davon können sowohl Medienakademien mit einer Vielzahl an Angeboten, wie auch Medienunternehmen mit einzelnen Ausbildungsgängen in Zukunft profitieren. Entscheidend für die Vergabe des Siegels ist einzig ein sehr hoher Qualitätsstandard, der durch qualifizierte Prüfer festgestellt wird.

Das Siegel ist so ein wichtiger Impuls für die Einhaltung bestimmter Qualitätsansprüche und stellt sicher, dass diese vorhanden sind und auch in Zukunft eingehalten werden. 

Institutionen, die mit einem Qualitätssiegel des MedienCampus Bayern ausgezeichnet wurden, signalisieren an potentielle Teilnehmer hohe Qualitätsansprüche und erleichtern so die Suche nach geeigneten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in einer oft unübersichtlichen Medienlandschaft. 

 

Weitere Informationen für Antragsteller und Interessierte an Aus- und Weiterbildung im Medienbereich finden Sie hier

Antrag Qualitätssiegel
Antrag Qualitätssiegel MedienCampus Bay[...]
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Der MedienCampus beteiligte sich an der SchulKinoWoche 2012

Der MedienCampus Bayern hat sich auch in diesem Jahr mit Kinoseminaren an der bayernweiten SchulKinoWoche beteiligt. Vom 19. bis 23. März luden bayernweit 85 Filmtheater in 76 Städten zur fünften SchulKinoWoche ein. Geboten wurde ein vielfältiges Programm aus Filmen, Kinoseminaren, Lehrerfortbildungen und Sonderveranstaltungen. Schüler aller Jahrgangsstufen und Schularten durften zusammen mit ihren Lehrkräften eine spannende und erkenntnisreiche Unterrichtswoche erleben, bei der die Filmbildung im Vordergrund stand. Mit 123.341 Schülern gab es einen neuen Besucherrekord. Der MedienCampus Bayern hat Kinoseminare in Memmingen, Abensberg und Coburg veranstaltet. TV Oberfranken hat über das MedienCampus-Kinoseminar ausführlich berichtet.

Der MedienCampus Bayern vergibt auch für 2012 Stipendien nach Hollywood und Québec

Unsere Stipendiaten vor Ort in Hollywood. Foto: Martin Kießling

Auslandserfahrung, Netzwerke und Fremdsprachenkenntnisse sind in der Medienbranche gefragt. Der MedienCampus Bayern unterstützt Studierende und Berufseinsteiger auf ihrem Weg in die Medien deshalb mit mehreren individuellen Austauschprogrammen. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, ein mehrmonatiges Praktikum im Bereich der Medien im Ausland zu absolvieren. Hospitieren können die Stipendiaten in einem Unternehmen aller medienrelevanten Fachrichtungen, beispielsweise im Bereich Journalismus, Werbung und Marketing, Animation/Visual Effects, Grafikdesign oder Medientechnik. Durch den Auslandsaufenthalt werden nicht nur die eigenen persönlichen Erfahrungen, sondern auch die internationalen Kontakte im Medienbereich gefördert.

 

Der Aufenthalt wird von den Teilnehmern im Vorfeld eigenständig organisiert, der MedienCampus Bayern unterstützt die Planung, indem er mit Partnern vor Ort zusammenarbeitet und die Kontakte zwischen Teilnehmern und Unternehmen knüpft. Reise- und Mietkosten, etwaige Studiengebühren und Lebenshaltungskosten während des Aufenthaltes werden vom MedienCampus Bayern bezuschusst. Die Bewerbungsfrist hat Ende März 2012 für den Aufenthalt in diesem Herbst geendet. Mehr Infos

Tagung der Medienprofessoren an der KU Eichstätt

Die KU Eichstätt ist Gastgeber für den zweiten CampusTag im März. Foto: KU

Der MedienCampus Bayern hat am Freitag, 9. März 2012, gemeinsam mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zum zweiten "Campus Tag" eingeladen. Die Veranstaltung richtete sich an Medienprofessoren bayerischer Hochschulen und Universitäten. Schwerpunktthema war die Schnittstelle vom Bachelor zum Master. Die Professoren erörterten, welche Masterangebote nach welchen Bachelorstudiengängen gewählt werden können. Den Einführungsvortrag "Den Anschluss-Zug im Visier: Zur notwendigen Transparenz bei der Aufnahme in Masterprogramme an bayerischen Universitäten" hielt Prof. Dr. Ralf Hohlfeld von der Universität Passau. MedienCampus-Geschäftsstellenleiter Markus Kaiser stellte die Bachelor-Studie vor, die der MedienCampus im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Am Nachmittag referierten Dr. Claudia Stahl von der Universität Erlangen-Nürnberg und Prof. Dr. Klaus Meier von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt über "Master neben dem Job: Was man bei Weiterbildungsstudiengängen beachten muss".

Programm Campus Tag
Programm CampusTag.doc
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Traumberuf Journalist: Vorträge am Studienbasar in Nürnberg

Von Zeitungen übers Radio bis zum Fernsehen: Medien stellten sich beim Studienbasar vor. Foto: Hermann Lind

Am 2. und 3. März fand zum 17. Mal der Studien- und Berufsbasar im Melanchthon-Gymnasium Nürnberg statt. Hier informierten die BayMS und die "Nürnberger Zeitung" in Kooperation mit dem MedienCampus Bayern über Ausbildungswege und Einstiegswege in die elektronischen Medien.
Medien begleiten unseren Tagesablauf – vom Radio während der Autofahrt, der Lieblingsserie am Abend bis hin zur Dauerkommunikation via Facebook und Co. Es erscheint uns selbstverständlich, dass alle Informationen immer verfügbar sind und unser Lieblingsradio auch unsere Lieblingsmusik spielt. Doch wer steckt hinter diesen Medien? Wer entscheidet über Musikauswahl, wählt Nachrichten aus und bespielt die verschiedensten Kanäle? Und vor allem: was muss man tun um Fuß fassen zu können in diesen spannenden Berufsfeldern? Der Beruf des Journalisten ist sehr vielfältig – egal ob Online, Radio, TV oder Print, genauso vielfältig wie die Felder sind auch die Ausbildungsmöglichkeiten. Vom Studium über Ausbildung und Volontariat, es gilt sich für den passenden Weg zu entscheiden. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Am 16. und 17. März war der MedienCampus auch mit Stand und Vorträgen bei den Azubi- und Studientagen im M,O,C, München vertreten.